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Der Businessplan...
Am Anfang einer jeden
Existenzgründung oder Existenzsicherung steht eine sorgfältige Planung.
Diese Planung wird in dem so genannten Businessplan schriftlich
festgehalten. Wenn Sie nun zu dem Schluss kommen, dass dieser Businessplan
sowieso nur Schall und Rauch ist, dann sollten Sie Ihre Gründungsabsichten
vergessen, denn Sie sind noch nicht reif genug, den Sinn der Planung zu
erkennen und werden scheitern!
Sie können jetzt aufhören zu
lesen... Sie lesen noch weiter?
Gut so... Sie haben erkannt, dass
eine ordentliche Planung sinnvoll ist.
Sie nutzt Ihnen und das ist der
Hauptgrund. Dass eine Planung auch Grundlage für die Beantragung eines
Darlehens ist, ist Nebenzweck der Planung, in der Hauptsdache dient die
Planung dem Unternehmer, der sich mit der Erstellung dieser Planung mehr
und mehr über sein Vorhaben klar wird.
Eine Planung ist die gedankliche
Vorwegnahme von möglichen Handlungsalternativen, auf zukünftig eintretende
Ereignisse. D.h. je detaillierter der Planungsgrad ist, umso klarer wird,
wie man auf mögliche Ereignisse zu reagieren hat. Geldgeber bewerten die
unternehmerische Fähigkeit unter anderem anhand des Planungsgrades. Ist
die Planung sehr detailliert, so kann man davon ausgehen, dass der Gründer
sich in seinem Metier auskennt und auf alle eventuell eintretenden
Ereignisse mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren kann. Ist der
Planungsgrad hingegen gering, so muss man unterstellen, dass der Gründer
sich nicht gut in seinem zukünftigen Metier auskennt und man wird ein
Darlehen eventuell verweigern.
Festgehalten wird die Planung in
dem so genannten Businessplan, der sich meist über einen Planungshorizont
von fünf Jahren erstreckt. Ein Businesspan besteht im Normalfall aus einem
weichen und einem harten Teil. Im weichen Teil wird das Vorhaben
geschildert, während es im harten Teil um die zahlenmäßige Aufbereitung
geht. Hier geht es dann um Umsatz-,
Kosten-, Ergebnis-, Investitions- und Liquiditätsplanungen, die aufzeigen,
ob das Unternehmen rentabel ist und welche Finanzierung benötigt wird, um
das geplante Ziel zu erreichen.
Bei der Finanzplanung scheitern
viele Gründer an der korrekt geplanten Steuer (Gewerbe-, Einkommen- oder
Körperschaftsteuer) und planen entweder mit zu hohen Abflüssen oder (im
anderen Extrem) vergessen die Steuerbelastung ganz einfach. An dieser Stelle ist es zumeist
dringend erforderlich, sich einen versierten Unternehmensberater mit ins
Boot zu holen, der Schwachstellen der Planung erkennen und auflösen kann.
Lassen Sie sich nichts vormachen,
ein guter Unternehmensberater kann Ihnen jederzeit den einen oder anderen
Businessplan, den er für vorherige Kunden angefertigt hat, als Muster
vorlegen, sodass Sie wissen, was auf Sie zukommt.
Im übrigen... das Ziel einer guten
Beratung MUSS sein, dass der Mandant zukünftig mit den Fragen des
alltäglichen Geschäfts selbst klarkommt und nicht am "Rockzipfel" des
Unternehmensberaters hängt. Unternehmensberatung ist kein Geheimnis mit
sieben Siegeln, sondern schlicht und einfach saubere Arbeit mit fundiertem
Basiswissen, die dem Mandanten klar und transparent "rübergebracht" werden
muss.
Bei Bedarf sprechen Sie uns an!
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